M+E-Industrie – Ausbildung mit Zukunft!

Mit über 40 spannenden Berufen und ingenieurtechnischen Studiengängen bietet die sächsische Metall- und Elektroindustrie (M+E) eine große Auswahl. Ob Automobilindustrie, Maschinenbau, Metall­ver­ar­bei­tung, Elektrotechnik oder auch Luft- und Raumfahrt – M+E steht für gute Verdienstmöglichkeiten und attraktive Karrierechancen!

Alle Infos zur Ausbildung in der M+E-Industrie gibt es hier:

VIELFÄLTIGE MÖGLICHKEITEN

Duale Ausbildung oder Studium?

Rund 200.000 Jungen und Mädchen erlernen bundesweit einen M+E-Beruf und haben sich damit für abwechslungsreiche und zukunftsorientierte Tätigkeiten, den Umgang mit High-Tech-Maschinen, Teamarbeit und gute Entlohnung schon in der Ausbildung entschieden. Insgesamt arbeiten in Deutschland etwa 3,5 Millionen Menschen in der M+E-Industrie.

Die erworbene Kompetenz und Professionalität sowie das Erfahrungswissen der Fachkräfte in der Metall- und Elektroindustrie sind zentrale Voraussetzungen für die Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmen. Sie sind zugleich auch ein wichtiger Ausgangspunkt, um vorhandene Beschäftigungsfelder zu sichern und neue auszubauen. Insofern ist die berufliche Aus- und Weiterbildung ein Schlüssel zum Erfolg: Sie nützt den Arbeitnehmern und den Betrieben gleichermaßen.

Beste Aussichten auf eine sichere Stelle, ein abwechslungsreicher Job mit vielen Möglichkeiten und gute Bezahlung machen ein Studium zu einem echten Hit. Die anspruchsvollen Inhalte der verschiedenen Studienrichtungen stellen die Studierenden vor eine echte – aber außerordentlich reizvolle – Herausforderung.

DUALE AUSBILDUNG

Die duale Berufsausbildung beinhaltet den zeitlichen Wechsel zwischen Praxis und Theorie während der gesamten Ausbildungszeit. Die für den Beruf notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten werden an zwei verschiedenen Ausbildungs- bzw. Lernorten, nämlich im Betrieb (praktische Ausbildung) und in der Berufsschule (theoretische Ausbildung) vermittelt. Betriebe und Berufsschulen verantworten die berufliche Erstausbildung der Jugendlichen also gemeinsam. Drei bis vier Tage pro Woche lernen die Auszubildenden im Unternehmen. An ein bis zwei Tagen lernen sie in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht ist aber auch vielfach als sogenannter Blockunterricht organisiert.

Berufsfelder

In Deutschland findet die berufliche Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule statt. Die Vorteile des Ausbildungsmodells liegen in der Praxisnähe: Die Betriebe wissen am besten, welche Qualifikationen künftige Mitarbeiter brauchen, und können ihre Ausbildung danach ausrichten. Das verhindert Fehlplanungen bei der Ausbildung, die immer zu Lasten der Betriebe und der Azubis gehen. Weil sie viel von der Praxis mitbekommen, finden sich die jungen Leute später auch schneller im Berufsalltag zurecht.

Die duale Berufsausbildung beinhaltet den zeitlichen Wechsel zwischen Praxis und Theorie während der gesamten Ausbildungszeit. Die für den Beruf notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten werden an zwei verschiedenen Ausbildungs- bzw. Lernorten, nämlich im Betrieb (praktische Ausbildung) und in der Berufsschule (theoretische Ausbildung) vermittelt.

Drei bis vier Tage pro Woche lernen die Auszubildenden im Unternehmen. An ein bis zwei Tagen lernen sie in der Berufsschule. Der Berufsschulunterricht ist aber auch vielfach als sogenannter Blockunterricht organisiert.

Metallberufe

Elektroberufe

IT-Berufe

Kaufmännische Berufe

Kaufmännische Berufe

M+E STUDIEREN

Beste Aussichten auf eine sichere Stelle, ein abwechslungsreicher Job mit vielen Möglichkeiten und gute Bezahlung machen ein Studium zum echten Hit.

Je nach gewähltem Fachgebiet sind bestimmte Studiengangsformen mit verschiedenen Hochschulabschlüssen üblich. Standard an fast allen Hochschularten sind inzwischen die Bachelor- und Masterstudiengänge. Hier wird in der Regel nach einem 6-semestrigen Studium mit dem Bachelor ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss erworben. Darauf aufbauend ist es möglich, nach weiteren 2 bis 4 Semestern einen Mastergrad zu erreichen. Kennzeichen dieser Studiengänge ist neben der Modularisierung des Studienplans ein Leistungspunktesystem (Credit Points), das Studienleistungen besser vergleichbar macht.

Bis vor wenigen Jahren war der bekannteste Abschluss in Deutschland das Diplom. Die Regelstudienzeit beträgt hier zwischen 6 und 10 Semestern. Nach dem Diplom ist es möglich, eine Promotion anzuschließen. Die typischen Fachrichtungen für ein Diplom sind: Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Eine besondere Form des Studiums ist das sogenannte duale Studium. Die Studierenden absolvieren hierbei im Wechsel einen Teil der Ausbildungszeit im Unternehmen, den anderen an einer Hochschule, die duale Studiengänge anbietet. Teilweise kann man gleichzeitig mit dem Studienabschluss (in der Regel der Bachelor) auch einen Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf erwerben.

Studieren in Sachsen

Sachsen bietet ein vielseitiges Angebot interessanter Studiengänge an Universitäten, Fach- und Kunst­hoch­schulen und der Berufsakademie:

Universitäten sind Hochschulen, an denen du später auch promovieren kannst. Universitäten sollen durch Forschung, Lehre und Studium der Wis­sen­schaft dienen, ein möglichst umfassendes Fächer­spek­trum bieten sowie ihren Studenten wis­sen­schafts­be­zo­ge­ne Berufsqualifikationen ver­mit­teln. In Sachsen kannst du in Dresden, Leipzig, Chem­nitz und Freiberg an einer Universität studieren.

Fachhochschulen zeichnen sich durch eine starke Praxis- und Anwendungsorientierung aus. Das Fächerspektrum ist in der Regel nicht so umfangreich wie an den Universitäten und konzentriert sich meist auf technisch-ingenieurwissenschaftliche, wirtschaftswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Bereiche. Standorte sind Dresden, Leipzig, Mittweida, Zittau/Görlitz, Zwickau sowie die Hochschule der Verwaltung in Meißen.

Die Berufsakademie bietet ein Bildungsangebot für besonders praxisorientierte junge Menschen. Sie vereint duale Bildung und wissenschaftliches Studium durch eine enge Kooperation von Praxispartnern (Unternehmen). Studieren kannst du an den Akademien in Bautzen, Breitenbrunn, Dresden, Glauchau, Leipzig, Plauen und Riesa.  

Zulassungsbedingungen:Die Qualifikation für ein Studium an einer Hochschule, Fachhochschule oder Berufsakademie wird in der Regel durch einen entsprechenden Schulabschluss nachgewiesen (Beispiel: Abitur), in manchen Fällen auch durch eine Zusatz- oder Eignungsprüfung.

HOCHSCHULEN UND STUDIENGÄNGE

Studieren in der M+E-Industrie – die Qual der Wahl!

Zahlreiche technisch-naturwissenschaftliche Studiengänge locken mit einer Vielfalt an unterschiedlichen Fachgebieten. Hier gibt’s alle Hochschulen mit M+E-Studiengängen im Überblick!

Universitäten:

  • Technische Universität Bergakademie Freiberg
  • Technische Universität Dresden
  • Technische Universität Chemnitz
  • Universität Leipzig

Fachhochschulen:

  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
  • Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
  • Hochschule Mittweida
  • Hochschule Zittau/Görlitz
  • Westsächsische Hochschule Zwickau

Berufsakademie Sachsen

  • Staatliche Studienakademie Breitenbrunn
  • Staatliche Studienakademie Bautzen
  • Staatliche Studienakademie Dresden
  • Staatliche Studienakademie Glauchau
  • Staatliche Studienakademie Leipzig
  • Staatliche Studienakademie Plauen
  • Staatliche Studienakademie Riesa

STUDIENRICHTUNGEN AUF EINEN BLICK

Studienrichtung Elektrotechnik
Im Studium der Elektrotechnik beschäftigt man sich damit, wie Elektrizität erzeugt, übertragen und genutzt wird. Ein weites Feld, denn das kann vom Kraftwerksbetrieb bis zur Konstruktion eines Mobiltelefons reichen.

Studienrichtung Informatik
Informationen sind das Kapital unserer Zeit. Informatiker verarbeiten diese Informationen am Computer. Auch wenn sich die Wissenschaftsdisziplin der Informatik aus der Mathematik entwickelt hat, beinhaltet das Studium weit mehr als Lineare Algebra und die Lehre vom Programmieren. Man muss komplexe Probleme lösen, indem man abstrakt denkt, Automatisieren, Modelle entwerfen, diese in Computerfunktionalitäten umsetzen und letztlich das Ganze auch für User und Nichtinformatiker verständlich aufbereiten.

Studienrichtung Maschinenbau
In den ersten vier Semestern werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen erarbeitet, bevor es ans Spezialwissen geht. Nichts für Zahlen- und Rechenmuffel, denn ohne Mathe, Physik, Elektrotechnik und Chemie wird sich kein angehender Ingenieur durchs Studium und ins Berufsleben schmuggeln können.

Studienrichtung Verfahrenstechnik
Wie wandelt man Stoffe um? Wie setzt man Verfahren aus dem Labor in eine großtechnische Anlage um? Wie optimiert man diese Prozesse? Welche Geräte und Maschinen werden dafür benötigt? All diese Grundfragen beschäftigen einen Verfahrenstechniker und befähigen ihn, aus Rohöl Benzin, aus Methan Kraftstoff, aus Hefe Bier oder aus Meerwasser Trinkwasser zu machen. Die Einsatzgebiete sind branchenübergreifend und reichen von der Lebensmittelherstellung über die chemische Industrie bis hin zur Müllverbrennung.

Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen
Das Wirtschaftsingenieurwesen ist eine sogenannte Schnittstellendisziplin. Während der Bauingenieur Brücken aus Beton und Stahl baut, fungiert der Wirtschaftsingenieur als Brückenbauer zwischen verschiedenen fachlichen Disziplinen. An der Hochschule werden Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft parallel studiert, um später Verbindungen zwischen Ökonomen, Ingenieuren, Sozial- und Naturwissenschaftlern sowie Volkswirten knüpfen zu können. Echte Generalisten also, die ein breites Wissen haben, für funktionierende Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Disziplinen sorgen und eigene Management-Entscheidungen treffen können.

Studienrichtung Sonderbereiche
Über 2.100 Ingenieurstudiengänge gibt es an deutschen Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien. Und die Anforderungen der Wirtschaft mit immer komplexer werdender Technik und neuen Spezialisierungen sorgen dafür, dass die Anzahl weiter steigt. Mit den Hauptbereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschafts- und Bauingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik hat man eine erste Kategorisierung versucht. Viele interessante Fachrichtungen und Studiengänge erscheinen neu auf der Bildfläche und wollen sich nicht so recht unter den klassischen Ingenieur-Kanon einordnen lassen.

STUDIENRICHTUNGEN IN DEN SONDERBEREICHEN


Werkstoffwissenschaften
Im Zentrum des Studiums stehen die Eigenschaften, Gewinnung von Rohstoffen bzw. die Herstellung von Werkstoffen und ihren Anwendungsmöglichkeiten. Ziel der Werkstoffwissenschaften und der Materialwissenschaften ist die Entwicklung moderner Materialien mit verbesserten Funktionen, innovativer Kompabilität, niedrigem Energieverbrauch bei der Herstellung und minimaler Umweltbelastung. Zu den Werkstoffen mit denen Studenten in Berührung kommen gehören u.a. Metalle, Halbleiter, Keramik, Glas, Polymere, Gummi sowie diverse Verbundstoffe.

Metallurgie
Unter Metallurgie versteht der Fremdwörter-Duden folgendes: „Hüttenkunde; Wissenschaft vom Ausschmelzen der Metalle aus Erzen, von der Metallreinigung, – Veredelung und (im weiteren Sinne) – Verarbeitung.“ Es geht also nicht um den Rohstoff-Abbau, sondern um Verfahren zur Gewinnung und Nutzung von Metallen sowie ihrer Formgebung zu Produkten.

LINKS

Suche spezieller Studiengang: www.hochschulkompass.de

Suche passende Hochschule: www.che-ranking.de

AUSZEICHNUNGEN

Die Besten der Besten

Die besten Auszubildenden bzw. besten Ausbildungsbetriebe erhalten jährlich eine Auszeichnung für ihre überdurchschnittlichen Leistungen. Alle zwei Jahre vergeben wir zudem den Johann-Andreas-Schubert-Preis für hervorragende Abschlussarbeiten und Dissertationen. Die besten Azubis erhalten übrigens ein iPad. Und neue Wettbewerbs­teilnehmer sind immer gesucht!

AKTUELLE ANGEBOTE

M+E-INFOTRUCK

Der M+E-InfoTruck kommt auch an
deine Schule!