Verfahrenstechnologe (m/w/d) Metall

ALLES IM BLICK

Was machst man als Verfahrenstechnologe (m/w/d)?

Als Spezialist für die Metallformung und Veredelung gehst Du den Metallen ordentlich an die Wäsche. Und das mit 1.500 °C! Damit Du dich aber nicht direkt verbrennst, bedienst Du vollautomatische Anlagen, die das machen, was Du willst.

In der Regel sind diese Anlagen Hochöfen, Walzwerke und Pressen – schwere Geräte also! Dass hier keine Pannen passieren dürfen, versteht sich von selbst. Sollte trotzdem mal etwas nicht ganz Rund laufen, bist Du natürlich sofort zur Stelle und greifen ein. Falls Du jetzt denkst, nur Eisen und Stahl, das wird ja schnell langweilig. Nein, keine Angst, denn Du bekommst es auch noch mit Kupfer, Blei, Aluminium, Zink, Gold und Silber zu tun. Diese können z. B. zu Schienen, Trägern, Blechen, Profilen oder Stangen umgeformt werden.

Fachrichtungen:

  • Eisen- und Stahlmetallurgie
  • Nichteisenmetallurgie
  • Nichteisen-Umformung
  • Stahl-Umformung

Was brauchst man als Verfahrenstechnologe (m/w/d)?

Man sollte am besten diese Fähigkeiten und Talente mit in die Ausbildung nehmen:

  • Du hast einen guten Haupt- oder Realschulabschluss.
  • Du hast gute Noten in Mathe und Physik.
  • Du hast Interesse an technischen Geräten.
  • Du hast handwerkliches Geschick.
  • Du bist ein echter Teamplayer.
  • Du kannst dich für längere Zeit konzentrieren.
  • Du kannst dir Räume gut vorstellen.

Danach steht die Welt offen:

Ein spannendes Umfeld und jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie garantieren tolle Perspektiven und eine sichere Zukunft. Denk daran: Wer rastet, der rostet. Nutze die Chancen und steigen zum nächsten Level auf! Hier eine erste Auswahl für Dich:

  • Der Titel Industriemeister (m/w/d) der Fachrichtung Metall ist ein Weg mit Aussicht auf eine Leitungsfunktion und für mehr Gehalt.
  • Eine Alternative ist die Weiterbildung zum Techniker (m/w/d) der Fachrichtung Maschinentechnik mit dem Schwerpunkt Verfahrenstechnik.
  • Mit dem (Fach-)Abitur in der Tasche kann man aber auch an die Uni gehen, sich in den Hörsaal setzen und einen Bachelorabschluss im Bereich Gießereitechnik machen.
  • Du kannst dich auch in deinem Fachgebiet weiterqualifizieren: z. B. bieten viele M+E-Unternehmen Spezialisierungskurse an. So kannst man sein Wissen immer auf dem neuesten Stand halten.

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