Industrieelektriker (m/w/d)

DIE QUAL DER WAHL

Man montiert elektrische Geräte, schließt diese an, misst, analy­siert und beurteilt deren Sicherheit. In der Ausbildung kann man zwischen den Fachrichtungen Betriebstechnik und Geräte und Systeme wählen.

Was macht man als Industrieelektriker (m/w/d)?

Schraubst Du gern an elektrischen Geräten rum? Und würdest Du lieber gestern statt heute voll ins Berufsleben einsteigen? Dann aufgepasst:

Wenn’s um Elektroinstallationen aller Art geht, bist Du als Industrieelektriker sofort zur Stelle. Su hast den absoluten Masterplan, wenn Leitungen und Anschlüsse verlegt oder ganze Anlagen montiert werden müssen. Deine oberste Priorität ist natürlich, dass alles richtig funktioniert, die elektrischen Geräte laufen und nicht plötzlich ihren Geist aufgeben. Das Gute an der kürzeren Ausbildung: Du verdienst schneller als die anderen richtig Geld und kannst aber später noch eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d) oder zum Elektroniker (m/w/d) für Geräte und Systeme machen. Dabei wir Deine Ausbildung wird dann angerechnet!

Fachrichtungen:

  • Betriebstechnik
  • Geräte und Systeme

Was brauch man als Industrieelektriker (m/w/d)?

Man sollte am besten diese Fähigkeiten und Talente mit in die Ausbildung nehmen:

  • Sie haben einen guten Hauptschulabschluss.
  • Sie haben gute Noten in Mathe und Physik.
  • Sie haben technisches Verständnis.
  • Sie sind handwerklich geschickt.
  • Sie arbeiten sorgfältig und genau.
  • Sie stehen auf elektronische Geräte.
  • Sie hängen gerne am Computer.
  • Sie sind ein guter Teamplayer.

Danach steht die Welt offen:

Ein spannendes Umfeld und jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie garantieren tolle Perspektiven und eine sichere Zukunft. Denk daran: Wer rastet, der rostet. Nutze die Chancen und erreichen das nächste Level! Hier eine erste Auswahl:

  • Der Titel Industriemeister (m/w/d) der Fachrichtung Elektrotechnik ist ein Weg mit Aussicht auf eine Leitungsfunktion und für mehr Gehalt.
  • Eine Alternative ist die Weiterbildung zum Techniker (m/w/d) der Fachrichtung Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik.
  • Man kann sich auch in seinem Fachgebiet weiterqualifizieren: z. B. bieten viele M+E-Unternehmen Spezialisierungskurse an. So kann man sein Wissen immer auf dem neuesten Stand halten.

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