Werkstoffprüfer
(m/w/d)Qualität im Check! Du prüfst Metalle und Werkstoffe auf Herz und Nieren – damit Autos, Flugzeuge und Maschinen sicher und zuverlässig gebaut werden können.

Was du jeden Tag machst
Prüfungen durchführen
Du testest Werkstoffe und Bauteile mit verschiedenen Prüfverfahren und entnimmst Proben direkt aus der Produktion.
Ergebnisse analysieren
Du wertest Messwerte aus, dokumentierst Prüfergebnisse und erkennst, ob Material den Anforderungen standhält.
Entwicklung unterstützen
Du gibst Rückmeldung zu Werkstoffqualität und hilfst dabei, Produkte und Prozesse gezielt zu verbessern.

Qualität entscheidet
Werde Werkstoffprüfer/in und sorge dafür, dass selbst bei extremen Bedingungen alles hält, was es verspricht – von der Karosserie bis zum Flugzeugbauteil.
Was du in der Ausbildung lernst
- 1Eigenschaften von Werkstoffen und deren Einsatz kennenlernen
- 2Werkstoffe prüfen und die Prüfungen auswerten
- 3Herstellungsverfahren unterscheiden, wie z.B. Gießen, Schmieden und Walzen
- 4Werkstofffehler und ihre Ursachen bestimmen
- 5Prüfmaschinen einrichten und warten
Deine Ausbildung ist dual – du lernst im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.
Das bringst du mit
Wichtig ist vor allem: Interesse an Prüfverfahren, Materialien und genauer Auswertung.
So geht’s nach der Ausbildung weiter
Fortbildungen
Spezialisierung in Metallografie, Qualitätssicherung oder zerstörenden und nicht zerstörenden Prüfverfahren.
Zertifikatslehrgänge
Workshops und Seminare zu neuen Prüfmethoden, Normen und Technologien erweitern dein Fachwissen praxisnah.
Duales Studium
Materialwissenschaft, Werkstofftechnik oder Ingenieurwesen – für vertiefte Expertise und neue Karrierewege.
Noch mehr Praxis auf Instagram
Bereit zum Durchstarten?
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